Vor Ort mit dem Zukunftsrot: Inspirationen für das Viertel Metzeschmelz

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Vor Ort mit dem Zukunftsrot: Inspirationen für das Viertel Metzeschmelz

Am vergangenen Samstag trafen sich die Mitglieder des Zukunftsrot zu einem inspirierenden Besuch zwischen
Esch-sur-Alzette und Sanem, genauer gesagt im Belval-Viertel, im Herzen der
emblematischen Gebiete der Stadterneuerung.

Ziel: Beobachtung, Austausch und Inspiration durch konkrete Erfahrungen, um die
Überlegungen zum zukünftigen Stadtteil Metzeschmelz zu unterstützen.

Der Vormittag begann in Nonnewisen, einem Stadtteil von Esch-sur-Alzette, der den Erfolg
einer Entwicklung zeigt, die erschwinglichen Wohnraum, Funktionsmischung und Lebensqualität kombiniert.

Unter der Leitung von Frau Fagot von der Stadt Esch-sur-Alzette, Division Travaux Municipaux –
Administration de l’Architecte et du Développement Urbain, erfuhren die Mitglieder des Zukunftsrot, wie sich die Stadtplanung und die Aufmerksamkeit für den täglichen Gebrauch in der Praxis auswirken.

Die Fahrt ging dann weiter nach Belval Nord, einem dichten Stadtteil, der sich seit 2009 in der Entwicklung befindet
und fast fertiggestellt ist. Dieses Viertel bietet ein Leben im Grünen, das sich am Konzept des Wohnens in der Landschaft orientiert.

Auf dem Weg durch den Park „Um Belval“ in Sanem schloss sich die Gruppe den Teams von Tralux Construction an, die ihre beiden Projekte für den Central Square vorstellten, den zukünftigen Lebens- und Aktivitätszentrum im Herzen der Belval Square Mile.

Während des gesamten Tages wurden die Mitglieder des Zukunftsrot von dem Büro Zeyen & Baumann begleitet, das zusammen mit dem Agora-Team die partizipativen Workshops im Rahmen des 3. Zyklus des partizipativen Workshops zum Thema Wohnen.

Ihre Aufgabe ist es, den Dialog zwischen Bürgern, Institutionen und Akteuren der Region zu erleichtern, um eine gemeinsame Vision des zukünftigen Stadtteils Metzeschmelz zu entwickeln.

Diese Besuche sind ein wichtiger Schritt im Rahmen des partizipativen Prozesses.

Anhand bereits realisierter Projekte können sich die Teilnehmer ein besseres Bild von den Herausforderungen eines neuen nachhaltigen Stadtviertels machen: Mischung, Vielfalt und Wohnqualität, öffentliche Räume, Mobilität und vor allem das tägliche Leben.

Bei AGORA sind wir davon überzeugt, dass die Stadt von morgen gemeinsam gebaut wird – durch
Zuhören, Austausch und Erfahrung vor Ort.

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